Eines Abends in Paris – Nicolas Barreau

„Eines Abends in Paris“ von Nicolas Barreau erzählt die Liebes- und Leidensgeschichte von Alain, der sich in die junge Frau mit dem roten Mantel verliebt, die jede Woche in sein Kino kommt und auf dem selben Platz sitzt.

Eines Tages traut er sich sie anzusprechen, sie verbringen einen wundervollen Abend zusammen – und dann ist sie verschwunden. Sie meldet sich nicht, Alain kann sie nicht finden und malt sich die wundersamsten Sachen aus. Gleichzeitig rutscht er auf einmal ins Rampenlicht, da sein kleines Kino zum Drehort eines großen Hollywood-Film auserwählt wurde und Alain ist umringt von bekannten Schauspielern, großem Trubel und der Suche nach der Frau seines Lebens.

Mir hat dieses Buch so unfassbar gut gefallen! Man muss dazu sagen, dass ich generell ein Faible für französische Bücher und Filme habe. Man spürt in diesem Buch eine Atmosphäre, die für französische Geschichten so typisch ist. Das muss man natürlich mögen. Aber ich liebe es! Die Schreibeweise gefällt mir ebenso gut, es ist toll zu lesen, bildreich und gefühlvoll mitreißend. Mit den Charakteren bin ich sehr schnell warm geworden, auch sie gefallen mir einfach.

Das Einzige das mir nicht so gefällt ist, dass es den Autor Nicolas Barreau eigentlich gar nicht gibt, da dies ein Pseudonym von Daniela Thiele ist. Wahrscheinlich missfällt es mir aber nur deshalb, weil mir die französisch-romantische Vorstellung, dass ein hübscher junger Mann, wie er im Klappentext abgebildet ist, ein so gefühlvolles Buch geschrieben hätte kaputt gemacht worden ist, da ich erst hinterher von dem Pseudonym erfuhr.

Fazit: Dies war mein erstes Buch und ich werde die anderen auch noch alle lesen wollen. Für Romantiker, Verliebte, Frankreichliteraurliebhaber gibt es hier eine klare Empfehlung!
5 von 5 Sternen.

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