Menorca 4 – Und das Meer

Es muss etwas ungewöhnlich Heiliges im Salz sein:
man findet es in unseren Tränen und im Meer.
Khalil Gibran

DSC_0296

 

Son Bou:

DSC_4130Brandung am Abend

DSC_4002Abends wird auch der längste Strand Menorcas sehr viel leerer…

Sant Tomás:

DSC_3878Zugang zum Strand Sant Tomás.

DSC_3982Hier kreuzen sich die Wellen von links und rechts.

DSC_3975Wanderweg Camí den Cavalls – immer nahe der Küste.

IMG_4428Tortuga!  (Als Fluch der Karibik Fan der 1. Stunde ein Muss für mich!)

_MG_1823

_MG_1835-PanoEs gibt nichts schöneres, als einen Strand für sich allein zu haben.
Ein unglaubliches Gefühl. Ruhe. Freiheit.

Cap de Cavalleria:

DSC_4742Tosende See.

Die kleine vorgelagerte Insel nahe des Faro de Cavalleria ist ca. 30 Meter hoch. Entsprechend kann man sich denken, wie wild das Meer ist, wenn es Wellen daran preschen lässt, die gut die Hälfte aufragen.

Unweit des Leuchtturms gibt es einen Höhleneingang. Dieses Mal, da in Begleitung, wage ich mich hinein, denn das Ende ist inmitten der Klippen, gut 75 Meter über dem Meer. Es ist stockdunkel, ohne Taschenlampe geht hier nichts. Ohne sich zu ducken übrigens auch nicht. Dazu pfeift der Wind durch diesen Tunnel, dass man kein Wort mehr versteht und sich an den Wänden festhalten muss, kurz bevor man das Meer direkt vor und unter sich erblickt. Ein unglaublicher Moment!

DSC_4646

DSC_4649

 

Platja de Cavalleria:

DSC_4787Der Sand im Norden ist deutlich anders als der im Süden. Besonders die rote Farbe der Umgebung sticht hervor.

_MG_2019-Pano

Binimel·la:

GOPR0548

An der Platja de Binimel·la ist der Sand teils schwarz, ganz leicht rot vermischt und eigentlich doch weißlich-gelb. Die Körner sind deutlich gröber als in Son Bou, man merkt selbst ihnen den rauen Norden an, der immerwährend vom Tramuntana Wind strapaziert wird.

Auch diesen Strand haben wir beinahe für uns allein. Es ist sehr windig, die See ist stürmisch und treibt verdorrtes Seegras an Land. Und dennoch ist es hier schön. Wild und natürlich. Nicht dieses zarte standard-schön. Ringsumher Wälder und Hügel. Menorquinisch einfach.

 

Cala Mitjana:

DSC_4948Kristallklares, türkises Wasser und feinster Sand wie in der Karibik.

DCIM100GOPROEin kleiner Sandstrand in einer Höhle, die vom Strand nicht einsehbar ist, versteckt sich hier. Da fühlt man sich gleich wie eine Meerjungfrau…

Am südlichsten Punkt der Insel befindet sich das Cap d’Artrux. Von hier aus kann man in der Abenddämmerung das 40 Km entfernte Mallorca sehen und der Sonnenuntergang lässt sich perfekt bestaunen.

DSC_4845

Die Menschen stehen auf den Steinküsten, schauen dem Spektakel des Sonnenuntergangs zu und eine Sekunde nachdem die Sonne unter’m Horizont verschwunden ist wird applaudiert. Für die Sonne, für den vergangenen Tag oder für die Schönheit der Natur.

 

 

_MG_1734They say home is the place where your heart is
Then I am home now, though I am far away
In my heart I belong in a house by the sea
~ Moddi – House by the sea

4 comments on “Menorca 4 – Und das MeerAdd yours →

  1. Einfach nur WOW, die Fotos wie gemalt und man bekommt Lust auf Me(e)hr 😀
    Danke für die traumhaften Eindrücke Schneeweißchen ; )

    1. Liebe Vanessa,
      vielen Dank für dein Feedback! Es freut mich, dass meine Fotos so gut ankommen.

      Ganz liebe Grüße 🙂

  2. Einfach nur wunderschön, denn ich war auch schon da.
    Aber deine Fotos Schneeweißchen, sind viel schöner als meine.

    Weiter so, bin begeistert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.